Samstag, 22. Juli 2017

Manfred Kwiran: Interdisziplinäre Herausforderung für die Menschenrechtserziehung

Interdisciplinary Challenge of Human Rights Education [1]

Prof.Dr.Dr.D.Lit. Manfred Kwiran, Wülperode (bei Braunschweig), war Leiter des Amtes für Religionspädagogik und der Ev. Akademie Braunschweig sowie Professor für Religionspädagogik an der Universität Bern.
Weitere Infos: hier

Manfred Kwiran
während der INTR°A-Jahrestagung 2014
in der Ev. Akademie Braunschweig
Als Einstieg in die Thematik der interdisziplinären Herausforderung für die Menschenrechte, ja besonders für die Menschenrechts-Bildung, wählte ich eines der bekanntesten Lieder von Bob Dylan, „Blowing in the Wind“.  In kaum drei Minuten sang Dylan sein Lied, untermalt mit Fotos aus unserer realen Welt: Kinderarmut, Kinder und Krieg, Kindersoldaten, Hungersnot, Gewalt, Konflikte und Schrecken des Krieges in unserer Einen Welt.[2]   Dylan hatte den Text in einer New Yorker Folk-Kneipe 1962 geschrieben. Er wurde sehr bald einer der wichtigsten Sänger der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung und stellte „die gleichsam ewigen existentiellen Fragen, ohne anzuklagen oder Antworten zu bemühen“.[3]
In seinem  relativ einfachen Text klingt immer der Protest zu gegenwärtigen Themen mit: „Wie viele Male müssen Kanonenkugeln fliegen, bevor man für immer sie stoppt? ... Wie viele Jahre können Menschen leben, bevor man ihnen die Freiheit schenkt? ...Wie viele Male kann ein Mann sich abwenden und behaupten, er sähe einfach nichts? …Wie viele Ohren muss ein Mann haben, bevor er hören kann, dass Menschen weinen? ... Ja, und wie viele Tote sind nötig, bis er merkt, dass zu viele Menschen gestorben sind?“ Dann folgt der Refrain: „Die Antwort, mein Freund, weht im Wind, die Antwort weht im Wind.“[4]

In der „Zeit“ des Vietnam-Kriegs, der Bürgerrechtsbewegung und Martin Luther King sprachen diese einfachen Texte Menschen – uns -  in unserer alltäglichen Welt an und motivierten zum Nachdenken, zum Handeln, zum Protest und menschenrechtlicher Perspektive. Hier geht es immer um Menschen, Menschenrechte, Menschenpflichten und um Menschenrechts-Bildung von klein an. So wird in den „Standards der Menschenrechtsbildung in Schulen“ (2005) hervorgehoben: „Das Vorschule- bzw. Grundschulalter ist ein  Lebensabschnitt, in dem die Schülerinnen und Schüler die Basis ihrer persönlichen und sozialen Identität aufbauen und beginnen, eine eigene Sicht auf die Welt zu entwickeln. Aufgrund der kognitiven sowie moralischen Dispositonen in diesem Alter ist es weniger notwendig, komplexes Wissen über Menschenrechte zu vermitteln als vielmehr die soziale und ethische Entwicklung zu fördern und sie bei der Entwicklung ihrer inneren Struktur von Werten zu unterstützen. Vorrangig für das einzelne Kind ist es, seine eigenen Bedürfnisse, Gefühle, Meinungen und Einstellungen zu erkennen, zu verstehen und zu verbalisieren. Aus diesem Grund sollte die Menschenrechts-bildung in diesem Alter darauf gerichtet sein, ein Verständnis über die unveräusserliche Würde des Menschen zu vermitteln sowie die positiven Eigenschaften des Individuums zu fördern wie die persönliche Anerkennung, Selbstrespekt,  Selbstvertrauen, Verantwortung und Offenheit gegenüber der Welt.“[5]  

Es geht um uns und auf Augenhöhe, die anderen auch, die uns nur scheinbar „so“ fremd sind. „Da Bildung für die Realisierung von Menschenrechten zentral ist, muss es das Ziel von Menschenrechtsbildung sein, eine Kultur der Menschenrechte zu schaffen, in der Menschenrechte verstanden, geachtet, verteidigt und eingefordert werden. Menschenrechtsbildung ist dann erfolgreich, wenn jedes Mitglied der Gesellschaft sowohl Wissen über die Menschenrechte, Menschenrechtsbewusstsein sowie die Fähigkeit erworben hat, sich für seine eigenen und die Menschenrechte anderer einzusetzen.“[6] Es sind unsere Probleme, die Menschenrechts-Verletzungen!  Und es ist unsere Aufgabe hinzusehen, aufzuschreien und zu handeln, für die anderen und zeitgleich somit auch für uns, unser gemeinsames Leben und Wohlergehen.  

Menschenrechtsbildung fängt früh an und hört nie auf. „Menschenrechtsbildung ist ein umfassender lebenslanger Prozess, der bereits in der frühesten Kindheit beginnt und sowohl den formalen (schulischen), non-formalen (außerschulischen) sowie den informellen (lebenslangen) Bildungskontext umfasst.“ [7] Wir erkennen die Nöte und müssen diese laut werden lassen. Wir müssen dagegen angehen, wenn Menschenrechte missachtet werden, wir müssen die Misstände beim Namen nennen…ob es die verschiedenen Weltanschauungen, religiösen Überzeugungen, andere Religionen, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit sind, Pressefreiheit, Freiheit des eigenen Lebensstils oder  Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit betrifft.   Die Probleme der anderen sind somit zugleich auch immer unsere. Wir sehen sie, wir hören sie und schweigen nicht.
Allerdings kann es nicht nur beim Protestieren bleiben. Die Positionen müssen deutlich werden. Welche Themen sollen im Dialog diskutiert werden und mit welcher Zielrichtung. Ohne Bereitschaft zum Dialog können Proteste Gewalt und Gegenwalt auslösen. Sehr schnell geht es dann nicht mehr um die Themen, sondern um „Recht“ haben und gegen die „anderen“.  „Nur dagegen zu protestieren und nicht miteinander zu reden, ist eigentlich eine Kapitulation vor den Verhältnissen.“ So Außenminister Sigmar Gabriel zu den Demonstranten, die in Hamburg Stellung beziehen wollten gegen den „G 20-Gipfel“.[8]   In ihrem Aufsatz „Protest“ schreibt Jagoda Marinic: „Es wird höchste Zeit über Grundsätzliches zu reden, … wie es die Grundrechte sind: Versammlungsfreiheit, Meinungsfreiheit und Pressefreiheit. Gesetzlich verbriefte Freiheiten müssen wieder verteidigt werden, weil das Bedürfnis, sich sicher zu fühlen, von so manchen Politikern als Begründung vorgeschoben wird, um die Rahmenbedingungen für die Freiheit einzuschränken. Der Bürger soll geschützt werden, heißt es … Protest, das ist Ablehnung. Protest gegen G 20 bedeutet die Ablehnung der derzeitigen Wirtschaftsordnung. Es ist ein lautstarker Widerspruch gegen die Verteilungspraxis der vergangenen Jahrzehnte … Es ist nicht zuletzt ein Kampf gegen das Vergessen, wie wir uns auch anders organisieren können, humaner … Der protestierende Bürger ist nicht weniger als ein Zeuge seiner Zeit. Protestierende Bürger möchten die Realität, die sie umgibt, nicht hinnehmen.“[9] 
Es muss deutlich werden, nicht nur wogegen immer protestiert wird, sondern auch wofür - und welche möglichen Lösungen bedacht werden sollten. Erschreckend sind die Gewaltauswüchse mit der Polizei, die das berechtigte Anliegen friedlicher Demonstranten nicht zu Worte kommen lassen. Die Überschrift des Zeitungsartikels
„G 20 in Hamburg: Weltpolitik und Krawall“ zeigt auf, wie gewaltig die unterschiedlichen Positionen der Teilnehmer und der Demonstranten sein können. „Eigentlich will G-20-Gastgeber Deutschland die Top-Mächte für mehr Investitionen in Afrika gewinnen, den Kampf gegen den Klimawandel stärken, die Flüchtlingskrise eindämmen oder die Wirtschaft robuster aufstellen.“[10]  Zu den dringenden Themen gehören: Terrorismus, Klima, Hunger, Krieg, freier Handel. So sind es nicht nur die derzeit stattfindenden Kriege in Syrien u.a., aber auch ganz aktuelle Bedrohungen des Weltfriedens insgesamt, z.B. Nordkorea und intensivere Aufrüstung der Nationen. „Die G 20-Gruppe wäre deshalb gut beraten, das Thema Nordkorea ... ernst zu nehmen. Denn der Konflikt ist keinesfalls nur regional begrenzt oder bilateral ausgerichtet.“[11]  Hier sind einfache Lösungen nicht möglich. Jeder der beteiligten Parteien hat nationale Gründe für die eigene Position und tut sich schwer, die Situation und die Befürchtungen der anderen Seite ernst oder überhaupt wahrzunehmen: „Einig sind sich die USA, China und Russland darin, dass der Atomstreit mit Nordkorea ein großes Sicherheitsrisiko für die gesamte Region birgt.“[12] 

Die Konflikte betreffen weltweit die Menschenrechte der Menschen insgesamt. Alleingänge einzelner Staaten, geschweige denn von möchte-gern Herrscher, Diktatoren oder Präsidenten, bringen hier keine Lösungen. „Nicht nur Russland und die USA suchen eine Annäherung im Syrien- und Ukraine-Konflikt. Es geht auch um den Kampf gegen die Terrormiliz IS und Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm.“ [13] Hier sind Abschottung und Protektionismus oder gar nicht gerade intelligente nationalistisch-fundamentalistische Sprüche wie „Amerika First“ weder hilfreich, noch geeignet, die globalen Probleme anzugehen. „Um EINE LEBENSWERTE Zukunft für alle – einschließlich der nach uns kommenden Menschen – zu sichern, bedarf es auch einer grundsätzlichen Weiterentwicklung der heutigen internationalen Machtordnung zu einer kosmopolitisch aufgebauten Weltgesellschaft, in der die gewohnte nationalstaatliche Politikgestaltung noch um rechtsstaatlich und demokratisch legitimierte Regierungsfunktionen auf Weltebene ergänzt wird…Jeder Versuch, sich gegen sie abzuschotten oder den eigenen nationalen Interessen zu unterwerfen, erodiert die ohnehin unzureichenden Steuerungsmöglichkeiten unserer globalisierten Welt noch weiter.“[14]  Es ist ebenfalls naiv zu glauben, dass man „Demokratie“ oder gar westliche oder religiöse Werthaltungen anderen Ländern und Kulturen diktieren kann. „Eine Ordnung, die auf westlichen Werten basiert, ist so voraussetzungsreich, dass sie viel Zeit braucht, um sich zu entwickeln. Versuche, dies zu erzwingen oder von außen zu beschleunigen, sind bestenfalls naiv. Den westlichen Werten ist weitaus mehr gedient, wenn man sich auf ihre natürliche Anziehungskraft verlässt und ihre Verbreitung befördert, indem man lediglich Kooperation und Austausch ermöglicht. Der Westen hat nicht die Mittel, dem Rest der Welt seine Ordnung aufzuzwingen, auch wenn das viele Kreuzritter des Guten nicht wahrhaben wollen.“ [15]  Die Reaktion gegen einen nationalistischen  Protektionismus von Donald Trump ist verständlich, dass neue Partner gesucht werden: „Vor dem G-20-Gipfel will die EU mit Japan Handelsabkommen schließen.“[16]  Hier geht es insgesamt um mehr als „ein Drittel der weltweiten Wirtschaftsordnung.“ Mehr als 20  Millionen Menschen sind in Hungersnot. [17]

Obwohl unsere Welt der Digitalisierung vielen Menschen die Möglichkeit gibt, auch den noch so „lupenreinen Demokraten“ , geschickten Autoritäten, „indirekten Diktatoren“, „korrupten Präsidenten“, die alle vor der Wahl den Menschen viele Versprechungen machten und anschließend die neu gewonnene Macht missbrauch(t)en, um ihre ideologisch-politischen Ziele im Alleingang durchzuboxen, am Volke und parlamentarischen Notwendigkeiten vorbei, scheinheilig zum Wohle ihrer Wähler und des Volkes behaupten, so werden in vielen Ländern diese Herren und Damen der Korruption, der Vetternwirtschaft, der Demagogie, des Betrugs angeklagt und überführt.  Oft wird hier an die Diktatoren und Gegner demokratischer Werte gedacht. Aber auch in Demokratien kann es dazu kommen, das die neu gewonnene Macht die politische Führung in Versuchung bringt ihre politischen Gegner durch neue Gesetzeseinschränkungen auszuschalten, um allein zu herrschen. Hier werden dann grundsätzliche Rechte, wie Presse- und Meinungsfreiheit geschwächt und die notwendige Gewaltenteilung abgeschafft. „Das hat Hitler getan, das macht Erdogan, und ich male nicht den Teufel an die Wand, wenn ich befürchte, dass auch Donald Trump diesen Weg gehen wird. Überhaupt müssen wir gegenwärtig sehen, dass es politische Konstellationen extrem knapper Mehrheiten für die Demokratiefeinde gibt, die – in Polen oder Ungarn – einmal gewählt alles daransetzen, demokratische Prinzipien schnellstmöglich auszuhebeln…was uneingeschränkter, also autoritärer Macht im Wege stehen könnte … Es ist einfacher, für die Demokratie zu kämpfen, solange sie noch besteht.“[18] Auch hier darf man nicht wegsehen, sondern immer wieder den Dialog und den Diskurs mit anders denken Weggefährten suchen, um eine wehrhafte Demokratie als Prozess abzusichern. So sind dann die Menschenrechte und besonders deren Verletzungen ein Hinweis wie wichtig Menschrechtsbildung ist.  „Regierungen täuschen häufig ihr eigenes Volk, wenn es darum geht, an der Macht zu bleiben. Täuschungen sind immerhin keine glatten Lügen, die moralisch als noch verwerflicher angesehen werden. Dennoch kommen sie de facto oft nahe an sie heran oder sind letztlich in ihren Ergebnissen deckungsgleich… Abraham Lincoln, der die Sklaverei in den USA abschaffte und zu den bedeutendsten Präsidenten der Vereinigten Staaten gehörte, wusste um die Gefahr der Täuschungen durch Regierende allzu gut. Und sein warnendes Wort hat bis in die Gegenwart noch immer höchste Aktualität, weil Täuschungsabsicht politisch nach wie vor en vogue ist … Das Volk wiederum murrt oder rebelliert, wenn es Täuschungen aufdecken kann. Manchmal jagt es seine Politiker in die Wüste … Die Geduld des Volkes mit der Unwahrhaftigkeit ist nicht endlos. Und irgendwann wird der Preis, den Politiker für Täuschungen am Ende zahlen, sehr hoch sein.“[19] So die Deutung von Christa Schyboll zu den Worten von Abraham Lincoln, ursprünglich erschienen im „Milwaukee Daily Journal“, 29. Oktober 1886:
„You can fool some of the people all of the time, and all of the people some of the time, but you can not fool all of the people all the time.“
„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“

Müssten uns die damaligen Worte von Lincoln nicht besonders heute eine Warnung sein, nicht nur für Politiker, sondern für uns alle überhaupt?  Man kann manchmal manche Leute betrügen, aber nicht immer alle!? Damit man aber solche Täuschungen wahrnehmen kann, verlangt es mehr denn je nach Bildung, Menschenrechtsbildung, im interkulturellen, im sozialen, im interreligiösen und im demokratischen Bereich.[20] 
Menschenrechtsbildung ist stets ein anstehender, nicht endender Prozess und dies zum Wohle aller Menschen.

  1.   Just Peace is a Process
  2.    Our Present Situation
  3.    Human Rights Education and Learning

In his speech at the German Association for Peace and Conflict Walter Steinmeier, then the Federal Foreign Minister, started with the violent conflicts at the moment, imagine there is a war: „I cannot recall a time…when there were so many different complex crises going on at the same time…And here’s something we scarely thought possible after seventy years of peace in Europe: the Ukraine crisis has brought the wuestion of war and peace back to our continent…the Gaza conflict, Syria, the Ebola epidemic, Iraq and the advances of ISIS.“[21] „It is about peace, with the world committed to the strength of the law as opposed tot he law oft he strongest. However, this hope for peace is also not abstract, but is being put to a difficult test in reality ... We cannot talk about the importance of peaceful structures of order without defending them where they are flagrantly infringed.“[22]

Steinmeier asks: „Is it really a conincidence that there are so many wars, crises and conflicts going on just now? Or is it a systematic eruption of forces and tensions in a world in which structures of order are increassingly losing influence, a world which is growing ever more interconnected but whose contrasts are colliding ever more sharply?“[23]  If we look at our world we see, not only, but especially border conflicts as potential sources and threats to peace in our world. „After the African states obtained their independance, the artificial and poorly demarcated orders of attempt to use one’s power to gain more land or influence, sometimes it results in cultural or religious struggle beteeen different groups who are now asked to make up a „new“ country, often have lost their former status.“[24] Many of these countries have been able to live with such differences and develop without extreme violence. Eve Conant in Nationale Geographics spoke on March 28 (2014) of six „most worrisome disputed territories“. „When it comes to territorial disputes across the globe, the list is long and ever-changing. There are now more than 150 disputes under way that involve territory, mostly in Africa, Asia, and the Pacific region, but also in Europe and the Americas.“[25] Since the Syrian „revolution“ and „civil war“, especially the socalled „expansion“ of ISIS this is more than dangerous. The many migration movements and the struggle for a „new“ home tell their stories.

I. Just Peace is needed

Just Peace is today the challenge for a serious human rights education. „No one who seriously considers an ideal society can ignore justice, order, and power, separately or in combination. We require order. We desire peace. But we also seek justice And sometimes peace and justice are inconsistent and peace must give way, as for a just war.“[26]
We are here not just dealing with our rights, getting to know our personal rights, but also of those of others. Human rights education is unseparatively interwoven with human duties for a just world, a just peace, which is always more than a simplisticon pause or a „just“ war. We are dealing here with the care and ustainability of our existence and accept for such our needed responsibilities. National or internaitonal problems are automatically complex and global, and they are ours as well.  „Just peace would actually achieve a social justic that many ardently desire for their chosen community. The just peace would promote as a by-product individual adjustments, harmony and growth, social and economic welfare, and social and economic equality. It would help as  no coercive or authoritian system could, to alleviate poverty and hunger.“[27]

In the past wars between two  countries seemed to be the „normal“, conflict between these two agressors or more. Today it is often difficult, if not impossible, to tell who is invovled in conflicts since then?  It is still the question: What have we learned from past conflicts and wars?  And if not, why? It is imporant to reember and so the world looked last year back to two world wars 1914 and 1939   The Holocaust -  Most gruesome Genocide ever  The German president Joachim Gauck pointed out that such most horrible inhumane atrocities dare not be forgotten and that every nation which has been responsible needs to be honest to its past crimes against humanity. „Recollection and knowledge of one’s own history give foundation, stability and confidence to democratic culture. This is what the future of democracy depends on. The National Socialist crimes – the genocide of the European Jews, of Sinti and Roma, as well as the persecution and extinction of political dissenters and social fringe goups, not least the triggering off of the 2nd World War as a war of aggression and annihilation – all these have left distinct traces in our nation … Remembering these various phases of German history and behaviour of our society in the former GDR. Remembering these various phases of German history in the 20th century not only means recognition of the suffering and memory of the victims, appreciation of resistance and human sense of decency, but also a moral, individual and social turning back to the own past: Irrespectively of any personal guilt, it is prerequisite for each generation to develop their own access to history. The lessons from the past are components of a stable democratic future.“[28]  The holocaust has been by far the most extreme and horrible genocide of all. But what is genocide in its various complexities, different from country, nation, culture. Most nations fail to face their historical failures, their war crimes, their mass murder, their genocides.[29]

The Secretary-General Ban Ki-Moon stated on January 15, 2010: „The prevention of mass atrocities demands a system-wide UN effort. Goals related to the responsibility to protect should also inform our development and peace-building work, not just our efforts in the areas of human rights, humanitarian affairs, peacekeeping and political affairs.“[30]  We must become more sensitive and aware of our fellow human beings and their situation.  The respect of history, remembrance or „memorial culture“ deals and shows special experiences of the past, of our life and of that of others. Not knowing where one comes from makes the understanding and life of the present difficult and it has no orientation. A historical awareness provides a holistic perspective, an open eye, a sensitive awareness of our world and the problems oft he others. For our own welfare, but for the well-being and peace among ourselves and with one another, we can and are able to develop a life of responsibility. 

In the last few years one unfortunately saw that in many european countries a new type of nationalism, mixed with political or religious fundamentalism, with neo-nazism or radical rights ideologies. To gain political power to hold onto it, some governments have entered coalitions with such groups, against Muslims, Jewish people, or against foreigners and refugees.

The official observers of the Nazi-scene, responsible for the safety and welfare of the population, were caught by surprise and admited failure.[31]    Genocides since:  Rwanda
If we are looking back at history, we find that planned murder has been part of human history, perhaps some  of these atrocities between people could not clearly be identified as genocide because they did not „fit“ our present definition.  When we hear that certain nations are „claiming“ valuable resource lands of other countries, perhaps „bying“ these „rights“ from dictators we realize how interwoven the global markets are with possible crimes against humanity.  In relationship one can also see our misuse of the our planet, of our environment, noting the consequences not just for us and others, we have to reflect our contribution to ist sustainability. It was last year that the UN - General Secretary Ban Ki-Moon in New York warned the world community, speaking to more than 100 heads of states, at the climate conference oft he UN. The delgates coming from all parts of the globe demanded concrete steps to lower the earth-warming to a limit oft wo degrees. Ban Ki-Moon called the climate change being the „largest“ danger in the history of mankind.  The representative of the children assistance organization „World Vision“ emphasized the social aspecte of every ecological catastrophy.  Another challenge is the import of  food products from socalled third world nations.

 Local and regional problems and  catastrophies alone would keep us busy in living with one another and helping when others are in need,  like the earthquake of Nepal and its victims which daily faces us in the media. In the newspaper of Kathmandu we read that due to an analysis of possible further avalanches and protection of the people an entire village was evacuated. Hundred-fifty villagers were forced to give up their homes, leaving everything behind.[32]

„Genocide is the deliberate destruction of a national ethnical, racial or religious group, in part or in whole.“  Crimes against mankind, starting at the local level often occur in societies in which different national, racial, ethnic or religious groups are no longer aware of their identieis, resulting in conflicts. However, it is not the differences in identity per se that generate conflict, but rather the gross inequalities  associated with those differences, in terms of access to power and resources, social services, development opportunities and the enjoyment of fundamental rights and freedoms.

         II. Our Situation - the „Third World War“?

9/11 and the war on terrorism in Irak and elsewhere were to overcome terrorism, a new kind of war calling on every nation to eradicate those not willing to live in peace or not willing to solve conficts in a diplomatic way. The socalled „Unity of those willing to fight terrorism“ tried to do everything, also in other countries like Afghanistan, to try to react to such terroristic war. AFTER YEARS the end of military interventions showed how little the world community was able to do. Instead of peace for the people oft he region a still greater menace, the terrorist „Islamic State „(ISIS)  was called out committing daily new atrocities everywhere. Many terrorists from many countries “organized“ themselves into  a horde ofocalled „holy war“,murders having no scuples whatsoever.– Terroristic Genocide  is going on and it is more than difficult to end it.

 In the daily news papers, one documented especially the „silent sufferings“ of the Syrian refugees in Lebanon. Millions have fled from their civil war to neighboring countries. Very hard is the situation near Beirut.  „The situation of the Syrian refugees is in Leban especially dramatic. Different to the situaiton in Turkey, Jordania and Iraq the country does not allow the building of refugee camps. The government is afraid that the present balance between Sunnites. Schiites, Christians and Drusias would be destroyed. When there are no official camps, especially the women and children try to find lodgings  wherever possible: in unfinished buildings, garages, baracs of wood or of plastic covers or camping in the field with tents having received from aid-associations.“[33] For the international helping groups like UNHCR the situation lacks more financial aid:
„451 million US dollars (about 395 million euros) were last year (2014) used to help the refugees in providing only the essentials.

III. Human Rights Education and Learning

Throughout my paper I have already dealt with aspects of human rights and the conventions to which most nations known have agreed. Indeed: „Human rights are norms of international law which primarily protect individuals against abuses of public authority…The conception of the equality and inviolability of human dignity lies at the core of human rights. It is forbidden to discriminate against people on the basis of gender, age, ethnic  background or health, for  example. All people have the right to  self-determination and the right to participate in and have influence in their decisions for or „against“ human rights.

 Our digitalized world allows us and makes  it possible to have the news world wide within seconds. In minutes we share with one another what is happening in our ONE WORLD of which we are, we can look away or are bystanders, allowing things to happen, as we watch also of atrocities and wars killing or close our eyes and ears, people murdering others in Rwanda, in Syria, in Nigeria, in the Ukraine, killing not just nobodies, but if we observe closely one of taking sides of the aggressors. We share the shame for what takes place, what has been done to fellow humans. 

 In spite of our disapointments and acts „against“ human rights,  Human Rights Education is indeed „the“ promise of the Third Millenium: „Ours is an Age of Rights. “[34]
„Human right cultures, however, have long been in the making by the praxis of victims of violations, regardless of the mode of production of human rights standards and instruments. The single most critical source of human rights is the consciousness of people of the world who have waged the most persistent struggles for decolonization and self-determinations, against racial discriminations, gender-based agression and discrimination, denial of access to basic minimum needs, environmental degradation and destrcution, systematic ‚benign neglect‘ of the disarticulated, disadvantaged and dispossessed (including the indigenous peoples of the Earth). Clearly, Human Rights Educaiton (HRE) must begin by a commissioning of a world history of people’s struggles for right and against injustice and tyranny.“[35]  

In the document of the Human Rights Centre  „Human Rights Education in Finland“ it is clearly stated: „HUMAN RIGHTS EDUCATION is a crucial requirement for the development of human rights awareness and ultimately for the realisation of human rights. Consequently, the Human Rights Centre decided at the onset of its operations to carry out this baseline study on the implementation of human rights education and training in the Finnish education system.“[36] That the different  forms and levels of education need to be observed was clearly seen. „The implementation of human rights education and training naturally varies between, for example, early childhood educaiton and university education …“[37] Very important is that our children receive quite early, in an elementary way, not just knowledge of the Human Rights Convention, but can speak with their teachers and fellow pupils about their rights and responsibilities, that they realize that these rights are something special and need to be protected, for oneself and others as well. That the rights of children are beyond the HRs also in a special convention dealt with.  Human rights education in primary should at least include:
„That the structures of care and teaching should support a human rights-based development of the child…educators should be able to apply the human rights of the child in their work…friendly, fair and equal instruction of children reinforces their conception of their own rights and obligations and of those of others that they have formed on the basis of early attachment relations. In other words, human rights principles can be communicated to preschoolers in various ways taking their age and maturity into account.“[38]

Many children in this world cannot appreciate of their rights because they are not given to them,e.g. they cannot go to school and lack many rights privileges we have in our countries.

In the Study of HRE in Finland the conclusion can be shared by many  similar studies of other countries. „The study revealed that human rights education and training is implemented in Finland in various ways and in several sectors. Nevertheless, the field is marked by heterogeneity and lack of a systematic approach. Even though more and more attention has lately been paid to the envionment and culture of education and training on human rights norms and the mechanisms is still relatively limited.      The greatest challenge is the lack of human rights training in the education of teachers and educators, on the one hand, and in the education of civil and public servants on the other.“[39]
Teachers of all subject areas do often see no urgency of taking HRE as priority and all penetrating perspective either for the curriculum as such or for their particular subject, regardless if history, politics or RE etc. Correspondingly students asked in what subject area they were first confronted with the topic do either not remember or say some information about Human Rights was spoken of in Politics and History, perhaps a little in Religion or Reliigous Education. No detailed study either one of the  HR Declaration, nor the Convention on Genocide, nor the „Children Rights Convention“ were as such being dealt with for more than just an informative input, hardly anyone had heard that these documents really had to do with their personal lives, no one felt that the human rights spoken of involved also challenges for action when these rights were not held, misused, or neglected in certain social / political areas and aspects.  Some simply felt that it was enough that they had received some information, few know the background and reason fort he Convention, nor why one should now speak of HRE as an ongoing process. One group of pupils told me that this was   important fort he politicians, for themselves it was rather a „boring“ subject with little or no part of their actual life.  

 IV. The Challenge of Human Rights Learning

Our world is in need of a new world ethos, a world and global consciousnes needs to be developed.  Therefore the challenge of HRE is and will remain an on-going process. Instead of military powers, diplomacy needs to be learned, a radical move from a „just“ war to just peace must mean that we have to look at the source of conflicts before they grow to a size difficult to handle without violence. Therefore HRE is a process of prevention and a daily attempt to „watch“ that human rights of  even the „weakest“ of our fellow humans can have a chance to live and that we begin to share with them our own well-being and just peace. Being aware of injustice and inequality more must be done to overcome it. That the situations in once’s own country is changed for the better and that no one needs to leave their home to be free and be able to feed their families. That no one needs to risk their life to flee their home and become a refugee with an uncertain future.

I would suggest that we opt for concrete and positive practice, projects which help us to understand what the human rights are all about, what the included duties and responsibilities could look like living in a mulitcultural ONE WORLD with and for one another.
This could pay more attention to an-awareness of daily news and being informed. School children research and make a newspaper. Interdisciplinary Education becomes the norm.
We dare not be bystanders … just watching.  Bob Dylan asks „how many times can a man/ woman turn his head And pretend he doesn’t see? :..Yes, and how many deaths will it take til he knows That too many people hae died? The answer…is blowing in the wind … the answer is entailed in the crises and conflicts of our world. Bob Dylan commented on this in his song: „But the only trouble ist hat no one picks up the answer…I still say that some of the biggest criminals are those that turn their heads away when they see wrong and know it’s wrong.“[40]

Our world is global,  we are living in a country with many refugees, migrants of diffeent countries, with very different cultural, political and religous backgrounds and taditions. The societies are being enriched through diversity, being multicultural, multireligious. Migrants can contribute with their talents, values and experiences their world views and belief systems. [41]

Seldom does the entire curriculum show that HRE  is an important aspect in all subject areas. Few teachers use the news media to show the relevace of the daily reports. There seems to be a lack of update knowledge failing to show pupils that HRE is needed as a very important part for being educated for life.  As Human Rights Education is in process, everyone can benfit from the various intercultural aspects present in our contacts with immigrants and their families, as we get to know them personally,  their reasons for having to leavetheir homes and the difficult journey.  

HRE is as such interdisciplinary.  There is no area of education which is not involved, starting with elementary school and being part of life itself, independent of age.   Interdisciplinary training of teachers at the university training and continued education workshops throughout one’s professional work is a prerequisite for success and one’s own personal well-being and oft hat of others as well.

Mut ist, sich von den Mächtigen nicht ausgrenzen zu lassen“ 

 „Courage is not allowing the mighty to seperate one from others.“  



Anmerkungen / notes



[1] Vortrag gehalten auf der „5th Nordic conference on subject education“, mit dem Thema: Changing Pedagogies: Diversities in School and Education, University of Helsinki 27-29 May 2015
[2] Bob Dylan, Blowinta in the wind, 2 min. 26 Seconds, written 1962, http://www.youtube.com. Oct 4,2013
[3] Thomas Waldherr, Blowin‘ in the Wind, S.1-3, http://www.songlexikon.de/songlexikon/songs/blowinwind
[4] Blowin‘ in the wind Übersetzung. 
http://songtexte.com/uebersetzung/bob-dylan/blowin-in-th-wind-deutsch-33d6bc81.html
--- in Englisch: http://www.songtexte.com/songtext/bob-dylan/blowin-in-zhe-wind-2bd5e8d2.html
[5] Standards der Menschenrechtsbildung in Schulen. Arbeitsgruppe Menschenrechtsbildung im
FORUM MENSCHENRECHTE (Hg.) Berlin 2005, S.20  https://www.unesco.de
[6] Anton Bösl, Tania Jastrzembski, Menschenrechtsbildung. Globale Herausforderung und internationaler Auftrag, KAS-Auslandsinformationen. KAS-AI 12/05,S.4-30, hier S.6.
[7] Ebd.
[8] Sigmar Gabriel, Zitat des Tages“, Braunschweiger Zeitung, 6.7.2017.
[9] Jagoda Marinic, Protest, Süddeutsche Zeitung, Nr.161 (15./16. Juli 2017, S.6
[10] G 20 in Hamburg: Weltpolitik und Krawall, Volksstimme, 6.7.2017,S.3 (SAA-1-03)
[11] Friedemann Diederichs, Bedrohung Nordkorea,in: Braunschweiger Zeitung, 6.7.2017.
[12] Dirk Godder, dpa, Gefährliches Kräftemessen mit den USA, Volksstimme, 6. 7. 2017, S.4 (MUD -1-01)
[13] G 20 in Hamburg: Weltpolitik und Krawall, Volksstimme, 6. 7. 2017, S.3.(SAA-1-03)
[14] Franz Alt, Peter Spiegel, Gerechtigkeit. Zukunft für alle. Die Grundsatzerklärung, 
Gütersloh 2017, S.170-171
[15] Carlo Masala, Welt-Unordnung. Die globalen Krisen und das Versagen des Westens, 
München 2016, S.155-156
[16] AFP Berlin, Ein Signal gegen den Protektionismus, Volksstimme, 6.7. 2017, S.7(WIR-2_A7)
[17] Dpa;Afrka erstmals im Breennpunkt,“ Volksstimme, 6. 7. 2017, S.3 (SAA-1-03)
[18] Harald Wezer, Wir sind die MEHRHEIT für eine offene Gesellschaft, Frankfurt am Main 2017,S. 26-27
[19] Christa Schyboll, Gedanken zum Zitat von Abraham Lincoln, http://gutzitiert.de/zitat_autor_abraham_lincoln_thema_oeffentliche_meinung_zitat_2579.html,
S.1-2(30.62017)
[20] Manfred Kwiran, Interkulturelles Lernen im Unterricht, in: Ulrich Becker, Christoph Th.Scheilke, Aneignung und Vermittlung. Gütersloh 1995; s.a. Stefan Weyers, Nils Köbel (Hrsg.), Bildung und Menschenrechte. Interdisziplinäre Beiträge zur Menschenrechtsbildung. Wiesbaden 2016; Johannes Lähnemann (Hrsg.) Weltreligionen und Friedenserziehung.  Wege zur Toleranz, Bd. 7 Pädagogische Beiträge zur Kulturbegegnung, Rissen 1989;
Manfred L. Pirner, Johannes Lähnemann, Heiner Bielefeldt (Hrsg), Menschenrechte und inter-religiöse Bildung. Referate und Ergebnisse des Nürnberger Forums 2013, Rissen 2013.
 
[21] Walter Steinmeier, Imagine there’s a war, Ständige Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen, New York (19.03.2015,p.2 http://www.new-york-un.diplo.de.../Speeches.retrieved May 19,2015
[22] Ibid, p.8
[23] Ibid, p.7
[24] Charles I. Mitchell, Transformative ICT Developments, Border Conflicts…(April 18.2014),p.9 wpsa.research.pdx.edu/papers/docs/2014.pdf
[25] Eve Conant, 6 of the World’s Most Worrisome Disputed Territories, National Geographic,p.2 --- http://news.nationalgeographc.com/new/2014…retrieved May 15, 2015
[26] R.J. Rummel; Understanding conflict and war. Chapter 8 The Just Peace. 
[27] Ibid, p.29
[28] Joachim Gauck et al, GEGEN VERGESSEN – Für Demokratie E.V. 2010, www.gegen-vergessen.de --- p.1
[29] Taner Akcam, Armenien und der Völkermord. Die Istanbuler Prozesse und die türkische Nationalbewegung. Hamburger Edition HIS Verlagsges.mbH 2004.
[30] Ban Ki-moon, Preventing Genocide, Crimes Against Humanity, Ethnic Cleansing and War Crimes.
A United States system-wide endeavour,www.un.org/en/preventgenocide/advisor_role.shtml --- p.1
[31] Maik Baumgärtner et al, Letzte Ausfahrt Eisenach, in: DER SPIEGEL, 46 / November 14, 2011, p.66ff.
[32] Dpa, Nepal gibt Dorf auf,in: Volksstimme (WEL-1-08; May 12,2015), p.8
[33] Dpa, Das stille Leiden der syrischen Flüchtlinge im Libanon,in: Volksstimme (MUD-1-01) (19.2.2015), p.4
[34] Upendra Baxi, Human Rights Education: The Promise oft he Third Millenium? 
[35]  Ibid.
[36] Kristina Kouros and Kristiina Vainio, Foreword, Human Rights Education in Finland. Helsinki 2014, p.5
[37] Ibid,p.7, s.a. Manfred Kwiran, Just Peace and Human Rights, in: PANORAMA, Vol 23 (2011),p.70-80
[38] Ibid,p.43
[39] Ibid,p.8; s.a. Manfred Kwiran, Menschrechte – Herausforderungen der Religionen,
in: Jürgen Court, Michael Klöcker (Hg.), Wehe und Welten der Religionen. Frankfurt am Main, 2009, 341-353
[40] Bob Dylan in: Blowin‘ in the Wind – Wikipedia, the free encyclopedia. http://en.wikipedia.org/wiki/Blowin...p.3 retrieved May 18, 2015
[41] Friedrich Heckmann, Konkurrenzkampf um die besten Menschen. Interview by Felix Stephan. Süddeutsche Zeitung, N 81 (9.4.2015,p.13. See his Publication: Integration von Migranten. Springer VS, Berlin 2015.

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